Unsere Tiere

Natürlich gehören auch noch diverse Fellnasen zur Familie. Einige sind schon über die Regenbogenbrücke gegangen, andere haben ein neues Zuhause finden müssen und wieder andere leben gar nicht bei mir. Aber egal was ist, ohne sie würde es diese Homepage wohl nicht geben

Jeremy
(*05.06.1995 – †22.01.2003)

Jeremy

Das ist Jeremy un dobwohl er bereits vor langer Zeit über die Regenbogenbrücke gegangen ist, gehört er immer noch zur Familie. Er ist auch heute noch sehr present in meinem Leben.

Jeremy lebte eine ganze Weile bei mir. Er hatte den ganzen Tag Auslauf in der Wohnung und Streicheleinheiten ohne Ende. Man konnte ihm regelrecht ansehen wie er sein Leben genossen hatte. Als ich aber dann für einige Zeit nach England gegangen bin, zu Jeremy um – zu meiner Mum. Das war schon sehr schwer, denn ich hätte ihn gern mitgenommen.
Auch als ich aus England wieder daheim war, ist Jermey nicht wieder zu mir zurück gekommen. Denn es hatte sich viel geändert – er hatte bereits eine Freundin gefunden. Lady zog bei meiner Mum ein – eine knuffige kleine Kaninchendame! Es war Liebe auf den ersten Mümmelblick. Die beiden hatten ein paar schöne Jahre zusammen, aber dann ist Lady leider gestorben. Sie hatte Koliken gehabt. Es war furchtbar für Jeremy.
Aber als es dann mit Jeremy zuende ging, er hatte eine Lungenentzündung, habe ich ihn zusammen mit Pauline (Mum’s Katze) an seinem “Sterbebett” verabschiedet und Lady hat ihn schon auf der großen, grünen Wiese freudig begrüßt.

Rose
(*14.03.1998 – †06.11.2006)

Rose

Unsere Rose ist eine echte Engländerin!
Sie ist am 14.03.1998 in London zur Welt gekommen. Ein halbes Jahr habe ich dort mit ihr gelebt. Als ich wieder nach Deutschland gekommen bin, durfte meine Rose natürlich nicht fehlen.

Alt geworden ist meine Süße leider nicht sehr. Im November 2006 ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Da war sie gerade mal 8 Jahre jung. Was ja nun wirklich kein Alter für eine Katze ist.
Sie hatte ihre jährliche Impfung bekommen und war daran sozusagen verendet.
Die Tierärztin ging von einem Impfschaden aus. Die Leber war angegriffen und dann ging alles sehr schnell. Knapp eine Woche lang hatten wir Hoffnung, dass Rose durch kommt, doch so war es nun leider nicht.

Noch heute vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke. *schnief*

Aber wie war Rose so?
Meine Süße war eine ganz liebe und verschmuste Persermischlings-Katze. Mein Kuschelmonster war eine reine Wohnungskatze, da wir zu dem Zeitpunkt noch an einer stark befahrenen Strasse gewohnt haben.
Ansonsten war Rose ziemlich bequem, was wahrscheinlich vom Perser her kam. *lach*
Mit unserer Tochter hat sie immer sehr gern gekuschelt. Die beiden konnte man auch mal aus den Augen lassen, denn Rose hätte unserer Kleinen NIE etwas getan. So liebevoll wie sie immer war.

Joy

Joy

Joy wurde ca. am 20.05.1999 geboren. Leider kann ich das nicht genau sagen, da ich Joy als Baby auf der Strasse gefunden habe. Joy war total verlaust gewesen. Aus dem Grund habe ich sie als erstes in der Badewanne geduscht, welches ihr seltsamerweise sehr gut gefallen hat. Danach war sie dann sauber und konnte die Wohnung unter die Lupe nehmen.

Leider lebt Joy nicht mehr bei uns. Sie ist mit der Zeit so sehr eifersüchtig geworden auf unsere Tochter, dass sie seelisch krank geworden ist. Joy wurde unsauber und ihre Hautkrankheit ist wieder ausgebrochen.
Eine Zeit lang habe ich es mir mit angesehen, da ich Joy um nichts in der Welt hergeben wollte, doch leider mußte es dann doch im Sommer 2006 sein.
Mit Hilfe des Tierschutzvereins Ibbenbüren haben wir ein wunderschönes neues Zuhause für Joy finden können.
Joy wurde mit offenen Armen in ihrer neuen Familie aufgenommen und hatte seitdem auch keine großartigen Probleme mehr. *freu*

Joy war schon immer sehr neugierig, doch vor meinem Häschen Jeremy hatte sie immer Angst, was ja eigentlich ganz untypisch ist für eine Katze. Aber so war sie eben die Joy!

Noch was lustiges:
Wir haben ein Schloss vor unserem Kühlschrank. Ja, richtig!
Joy hat nämlich den Kniff raus, wie man diesen öffnet. Dann hat sie sich immer das Futter oder auch die Milch geangelt und verputzt. Fanden wir nicht so witzig, wenn wir dann die Milch unterm Kühlschrank entfernen mussten.

Tja und mit Joys Krankheit sind wir von einem Tierarzt zum nächsten gelaufen, bis wir bei einer ganz netten Doktorin gelandet sind. Sie hat Joy sehr viel von ihrem Katzenleben zurückgegeben. Frau Doktor hatte festgestellt, dass Joy Milben unter der Haut hatte und sich daher immer den ganzen Kopf blutig gekratzt hat. Ist ja klar, wenn es juckt muß man kratzen!
Nun kommt aber noch erschwerend hinzu, dass auch nach der Behandlung es noch nicht aufhörte. In den warmen Sommermonaten fing es immer wieder an. Die Milben sind zwar abgestorben, aber Joy scheint auch noch gegen die Sonne allergisch zu sein (so dachten wir).
Nun wissen wir aber, dass es Joy in ihrer neuen Familie super gut geht und sie sich auch nicht mehr aufjuckt. Wir gehen davon aus, dass es schlußendlich nur noch eine seelische Sache gewesen ist.

Pauline

Paulinchen2

Pauline, liebevoll von meiner Mama Paulinchen genannt. Sie war Jeremys allerbeste Freundin.
Im Mai 2002 wurde Pauline geboren und als sie ca. 11 Wochen alt war, ist sie bei meiner Mama eingezogen. Zuerst hat sie immer jämmerlich geweint, aber immer als sie Jeremy sah oder Mama mit ihr spielte war sie abgelenkt und auch ruhig. Sie hat sich aber sehr schnell eingelebt.
Pauline lebte von Anfang an bei meiner Mama und geniesst heute jede freie Minute von ihrem Freigang. Vorallem im Sommer ist sie vor spätem Abend nie Zuhause. Ist ja auch viel zu aufregend in der freien Natur.

Mit Jeremy hatte Pauline früher immer sehr viel gespielt. Man hat den beiden richtig angesehen wie viel Spaß sie miteinander hatten.
Als Jeremy im Sterben lag ist sie keinen Schritt von seinem Käfig gewichen. Die Kleine hat wohl gemerkt, dass es ihm nicht gut geht.
Doch jetzt ist sie wieder voller Lebenslust und tollt draußen mit den anderen Katzen herum.

Goldy

Goldy1

Unser Goldy hatte leider kein langes Leben.
Am 06.12.2002 ist er verstorben, mit nur 3 1/2 Monaten. Der Lütte ist wohl doch zu neugierig gewesen, denn sein Ende hatte er im Inneren eines Automotors gefunden.

Er war immer so lieb und anhänglich gewesen und man musste acht geben, dass man nicht über ihn gefallen ist, wenn man auf dem Hof herum ging. Sofort hat er sich immer auf den Rücken geschmissen und wollte gekrault werden. Ja, der Kleine war schon “goldig”!

 Miezi

Miezi

Miezi ist die Mama von Goldy, Fritzy, Sunny und Pauline. Sie ist auch eine ganz Liebe.
Damals ist sie auf dem Hof geboren worden und ist als einzige aus ihrem Wurf da geblieben. Meine Mama hat dann angefangen sie zu füttern und seitdem ist sie dort und fühlt sich sehr wohl.

Jetzt (2005) müsste sie so ca. 3 1/2 Jahre alt sein.
Leider kommt Miezi nur noch ab und an zur Stippvisite vorbei. Es scheint so, also ob sie ein neues Zuhause gefunden hätte.

Diese These kann ich nun nur noch unterstreichen, denn Miezi ist sehr lange schon nicht mehr bei uns gewesen. Hoffentlich hat sie liebe Dosenöffner gefunden.

Sunny

Sunny

Sunny war zu Beginn eine sehr zurückhaltende Miezekatze. Die Gründe darüber sind uns leider unbekannt.
Doch ich denke, als plötzlich aus dem Wurf eine Mieze fehlte, hatte Sunny vielleicht etwas Böses mit ansehen müssen. So dass sie ihr Vertrauen zu den Menschen erst mal wieder langsam aufbauen mußte.

Mittlerweile ist sie aber sehr anhänglich geworden *freu* und kommt jeden Abend zur “Futtertheke”. Morgens kommt sie auch manchmal rein und macht es sich auf dem Sofa bequem. Dann hat sie wohl das Schnäuzchen voll vom draussen rum laufen.
Das geht aber auch nur, wenn Pauline nicht da ist. Denn die beiden können sich gar nicht “riechen”. Gut aber das war damals, denn nun sind die beiden alte Damen und verstehen sich auch in der Wohnung hervorragend.

Fritzy

Fritzy

Fritzy ist genauso alt wie Goldy nun wäre. Die beiden sind Geschwister und haben immer zusammen gespielt.
Ich glaube es war sehr schwer für Fritzy, als auf einmal das Brüderchen fehlte.
Fritzy war dann aber immer mit Sunny unterwegs und hat sich eigentlich auch ganz gut über den Tod seines Bruders hinweggefunden.

Einige Zeit später hat aber auch Fritzy sein Zuhause gewechselt und lebt nun auf einem Bauernhof im Osnabrücker Umland.

Katerchen

Auf einmal war er da…
Keiner weiß wo Katerchen her kam und wie alt er ist. Doch eins können wir mit Sicherheit sagen… Katerchen ist unter Garantie der Vater von Pauline, Sunny, Goldy und Fritzy.

Als Katerchen vor gut einem Jahr (2005) auftauchte, war immer “Krieg” angesagt, wenn er auf eine der anderen Katzen stieß und auch meiner Mama wollte er nicht so recht vertrauen.
Das hat sich aber dann nun doch geändert und er hat sich gut mit den andern Mädels arrangiert. Sogar von Mama lässt er sich nun streicheln und rennt nicht immer weg (2006).

Leider habe ich bis heute noch kein Bild von ihm. Kann aber soviel sagen, dass er so ausschaut wie Sunny, nur ohne den weißen Latz.

Im Herbst 2007 ist Katerchen aufeinmal verstorben.
Eines Morgens lag er reglos auf der Terrasse… er war schon längst über die Regenbogenbrücke gegangen. Leider können wir nicht sagen was er gehabt hatte, jedoch gehe ich davon aus, dass er vergiftet wurde.
Katerchen hatte keinerlei Kampfspuren oder irgendwelche Verletzungen eines Unfalls.

Dorina

dorina

Dorina lebt seit dem 15.11.2006 bei uns.

Die Dame heisst Dorina von der Lemkerheide, oder einfach nur Dorina. *hihi*
Dorina ist eine British-Kurzhaar (BKH) Katze in British-lilac-point und wurde am 27.07.2006 bei der Familie Arendt geboren.

Als ich ihr Bild beim Anzeigenstöbern gesehen habe, war ich sofort in die kleine Fellnase verliebt.

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Sofort einen Tag später bin ich mit meiner Mama los, um die Maus anzuschauen. Eigentlich wußte ich schon sofort, dass ich Dorina mit nach Hause nehmen werde. Denn es stand fest… DIE… oder keine!

Dorina hat sich bei ihrer Ankunft erst einmal alles ganz genau angeschaut und ich denke für gut befunden. Nach der ersten Stunde Auskundschaftung wollte die Kleine einfach nur noch kuscheln. Konnte sich aber nicht so recht entscheiden, ob sie nun zu Thilo gehen sollte, oder dann doch zu mir. So pendelte sie in 10 Minuten Takten zwischen uns.
Auch die erste Nacht war sehr ereignisreich, denn ich habe kaum geschlafen. Auf mir und auch auf Thilo lag eine kleine Miez, die so laute schnurrte, wie ein Bär brüllt. Noch dazu kam, dass sie Hunger hatte, aber nicht die Lust hatte an ihren Fressnapf zu gehen und somit der Magen laut am Knurren war.
Doch die zweite Nacht hatte sie sich einen kuscheligen Platz im Wohnzimmer gesucht und kam nur auf Stippvisite ins Schlafzimmer.

Was kann ich noch von der kleinen Dorina erzählen?
Noch schläft sie viel tagsüber und wird abends richtig munter. Dann will sie nur noch bespielt werden, bis sie umfällt und dann ganz viel kuscheln. Auch in diesem Moment sitzt sie bei mir auf dem Schoß und würde am liebsten mittippen. *hihi*
Dorina ist sehr lebhaft und ist überall da wo auch ich bin. Ganz sicher werden wir noch ganz viel Freude mit ihr haben.

Dorina

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